Pascal Albers vor einer roten Backsteinwand der Alten Werft
Schriftzug Anrede: Liebe Bürgerinnen und Bürger

am 12. September 2021 möchte ich Bürgermeister für alle in Papenburg werden.

Papenburg ist meine Heimat – hier bin ich aufgewachsen, verwurzelt und engagiert.

Hier möchte ich Verantwortung übernehmen, als ein Bürgermeister, der dynamisch und zupack­end ist, der mit Herz und Kompetenz unsere Zukunftsaufgaben angeht.

Ich bin fest davon überzeugt, dass wir die großen Herausforderungen der Corona-Krise auch in unserem Papenburg mit Zusammenhalt und Zuversicht bewältigen werden.

Gemeinsam mit Ihnen möchte ich unsere Heimat für Jung und Alt noch liebens- und lebens­werter machen. Ich möchte anpacken für alle unsere Stadtteile in Papenburg!

Lassen Sie uns ins Gespräch kommen, ich freue mich von Ihnen zu hören.
Herzliche Grüße – und bleiben Sie gesund!

Unterschrift von Pascal Albers
Pascal Albers vor einer roten Backsteinwand der Alten Werft
Schriftzug Anrede: Liebe Bürgerinnen und Bürger

am 12. September 2021 möchte ich Bürgermeister für alle in Papenburg werden.

Papenburg ist meine Heimat – hier bin ich aufge­­wachsen, verwurzelt und engagiert.

Hier möchte ich Verantwortung übernehmen, als ein Bürgermeister, der dynamisch und zupackend ist, der mit Herz und Kompetenz unsere Zukunfts­aufgaben angeht.

Ich bin fest davon überzeugt, dass wir die großen Herausforderungen der Corona-Krise auch in unserem Papenburg mit Zusammenhalt und Zuversicht bewältigen werden.

Gemeinsam mit Ihnen möchte ich unsere Heimat für Jung und Alt noch liebens- und lebenswerter machen. Ich möchte anpacken für alle unsere Stadtteile in Papenburg!

Lassen Sie uns ins Gespräch kommen, ich freue mich von Ihnen zu hören.
Herzliche Grüße – und bleiben Sie gesund!

Unterschrift von Pascal Albers
Gemeinsam: Anpacken für Papenburg.
Schriftzug: Papenburg besser machen ist Teamarbeit!

Unsere Stadtverwaltung ist der Dreh- und Angelpunkt für Veränderungen. Zusammen mit Ortsrat, Stadtrat und Kreistag gestalten wir unsere Heimat in Richtung Zukunft.

Mit dem Gewohnten aus der Vergangenheit werden wir die Zukunft nicht gewinnen. Ich möchte vieles anders machen, mit einem frischen Blick, mit mehr Kreativität und mit mehr Mut. Statt neue Probleme zu suchen, müssen wir Lösungen aufzeigen.

Papenburg als Smart City: digital, sozial und grün – mit starker Wirtschaft, hoher Lebensqualität und gutem Miteinander aller Generationen und Kulturen.

Pascal Albers vor der Bockwindmühle
Schriftzug: Papenburg besser machen ist Teamarbeit!

Unsere Stadtverwaltung ist der Dreh- und Angelpunkt für Veränderungen. Zusammen mit Ortsrat, Stadtrat und Kreistag gestalten wir unsere Heimat in Richtung Zukunft.

Mit dem Gewohnten aus der Vergangenheit werden wir die Zukunft nicht gewinnen. Ich möchte vieles anders machen, mit einem frischen Blick, mit mehr Kreativität und mit mehr Mut. Statt neue Probleme zu suchen, müssen wir Lösungen aufzeigen.

Papenburg als Smart City: digital, sozial und grün – mit starker Wirtschaft, hoher Lebensqualität und gutem Miteinander aller Generationen und Kulturen.

Meine Ziele

Dafür mache ich mich stark:

Zwei Personen arbeiten zusammen mit Laptop und Tablet

Wir brauchen moderne und vielfältige Bildungs- und Betreuungsangebote. Unsere Kindertagesstätten und unsere Schulen müssen zukunftsfest weiterentwickelt werden. Unsere Kinder und Jugendlichen müssen die bestmöglichen Bedingungen vorfinden.

Auch die berufliche und Erwachsenenbildung in der Volkshochschule (Bildungszentrum Villa­ Dieckhaus) oder der Historisch-Ökologischen Bildungsstätte (HÖB) mit dem Mehrgenerationenzentrum sind als wichtige Angebote zu unterstützen.

Unser Rathaus muss sich zu einem digitalen und virtuellen Bürgerzentrum entwickeln.

Wir müssen die digitale Ausstattung in allen kommunalen Einrichtungen, Kindergärten und ­­Schulen vorantreiben. Auch der Ausbau der digitalen Infrastruktur muss endlich weiter gehen: leistungsfähiges Internet in allen Stadtteilen und keine Mobilfunklöcher.

Bürgerbeteiligung und Transparenz haben für mich höchste Priorität. Gemeinsam müssen Ideen und Lösungen entwickelt, entschieden und umgesetzt werden. ­Es sollte eine zentrale ­ Stelle für Bürgeranregungen und Beschwerden geschaffen werden. Auch die Sprechstunden des Bürgermeisters müssen regelmäßig in allen Stadtteilen stattfinden.

Hand hält kleines Holzhaus über Wiese

Alle Generationen sollen sich in Papenburg wohlfühlen. Der öffentliche Raum muss attraktiver gestaltet werden. Soziale Angebote für Kinder, Jugendliche, Familien und Ältere sind weiter zu verbessern. Vereine und Verbände sind der Motor unserer Stadt, daher muss das Ehrenamt gestärkt werden. Unverzichtbar sind unsere starken Freiwilligen Feuerwehren.

Es gilt, neue Baugebiete zu schaffen und in unseren bestehenden, älteren Baugebiete neue Perspektiven für junge Familien zu entwickeln. Unnötiger Flächenverbrauch muss stets vermieden werden. Wir brauchen daher auch eine verträgliche Nahverdichtung.

Besonders in unseren kleineren Stadtteilen müssen Familien wohnhaft werden können. Für mich muss jeder einzelne Stadtteil in seiner Entwicklung mehr unterstützt werden.

Zudem gilt es Wohnraum für alle Lebenslagen und für jeden Geldbeutel zu haben. Da müssen wir mehr tun. Der soziale Zusammenhalt in unserer Stadt muss stimmen. ­Wir müssen denen helfen, die Hilfe benötigen. Dazu bedarf es der Unterstützung der sozialen und caritativen Einrichtungen sowie der Beratungsstellen. Besonders eine hochwertige medizinische Versorgung und eine gute Pflege müssen wir dauerhaft sicherstellen.

Neben dem zu bewahrenden Charme unserer ländlich geprägten Fehnkolonie, sollten wir offener sein für mehr urbanes Leben. Unsere Innenstadt rund um den Hauptkanal muss als Einkaufszentrum und Ort für Begegnungen attraktiver werden. Auch die Große Straße in Aschendorf und der Splitting am Obenende gehören noch stärker in den Fokus.

Wir brauchen mehr Ausgeh- und Freizeitmöglichkeiten, besonders für junge Leute und Junggebliebene. Papenburg braucht neben weiteren frischen Veranstaltungsformaten auch endlich wieder eine Diskothek. Dazu müssen wir die Rahmenbedingungen schaffen.

Eine hohe Lebensqualität in Papenburg – für Jung und Alt. Das heißt: Ein vielfältiges kulturelles Angebot, Spiel- und Sportplätze sowie gut gepflegte Naherholungsgebiete. Der Demonstrationswald und der Tunxdorfer Waldsee haben deutlich mehr Potential. Ebenso müssen wir das Gut Altenkamp und die Von-Velen-Anlage weiter interessant halten. Der Neubau eines Hallen- und Freibades muss in die Umsetzung kommen.

In Industriehalle stehende Person in Blaumann hält Helm

Für mich steht eine starke wirtschaftliche Entwicklung unserer Stadt nicht im Widerspruch zu einer nachhaltig grünen Entwicklung. Beides muss im Einklang sein.

Eine starke Wirtschaft ist das Rückgrat Papenburgs – vom Kräuterkeimling bis zum Kreuzfahrtschiff: Handwerk, Handel, Industrie prägen ebenso wie Landwirtschaft und Gartenbau unsere Stadt. Neben großen Unternehmen müssen wir aber auch in diesen herausfordernden Zeiten unsere kleineren und mittleren Unternehmen unterstützen.

Eine frische Willkommenskultur für Gründer und für smarte Ideen, attraktive Gewerbe- und Industriegebiete und einen starken See- und Binnenhafen: Mit einer effizienten Wirtschaftsförderung müssen Arbeitsplätze gesichert und neue geschaffen werden.

Auch die touristische Marke Papenburg als grüne und blühende Stadt der Kanäle müssen wir noch nachhaltiger aufstellen. Der Werfttourismus und der Radtourismus sind zwei zentrale Anker. Ein Bootsrundweg am Obenende würde weitere Attraktivität schaffen.

Bei allem muss unsere lokale Verantwortung in Umwelt- und Klimaschutzfragen mehr Berücksichtigung finden. Fast jeder unserer Entscheidungen hat Einfluss auf die CO² Emissionen. Wir haben viele engagierte Gruppen vor Ort. Gemeinsam müssen wir Einsparpotentiale identifizieren und Maßnahmen noch konsequenter umsetzen.
­Es gilt auf ein sauberes Stadtbild zu achten sowie Natur-, Wald-, und Moorlandschaften vor unnötigen Eingriffen zu schützen. Wir müssen möglichst viel Grün vor Ort bewahren.

Ich stehe für eine solide Haushalts- und Finanzpolitik. Trotz der finanziellen Herausforderungen in Corona-Zeiten müssen wir in unsere Zukunft vor Ort investieren. In jeder Krise steckt auch eine Chance für Neues: Bezahlbar, modern und ökologisch.

Vier Kinder fahren auf einem Weg Fahrrad

Der Sanierungsstau an unseren 380 Kilometern Straßen und Radwegen muss abgebaut werden. Das städtische 10-Millionen-Euro-Investitionsprogramm muss umgesetzt werden. ­Der Fokus sollte auf den Radwegen zu Schulen, Kindergärten und Pflegeheimen liegen. Auch die innovativen Konzepte aus dem Verkehrsentwicklungsplan liegen vor und gehören umgesetzt. Wir brauchen endlich mehr Leidenschaft fürs Umsetzen.

Die Zukunft in der Mobilität wird sich besonders auf zwei Rädern abspielen. Wir müssen Papenburg als Fahrradstadt 2.0 für Familie mit Kindern, Berufspendler, Rentner oder Tourist etablieren. Auch müssen wir Anreize setzen, dass noch mehr Menschen das Fahrrad nutzen.

Ich werde einen Masterplan für Fahrradstraßen anpacken. Wir sollten mit einem Modellprojekt starten und zwar an den linken „Sandseiten“ unserer Kanäle. Auch die Sanierung des Radweges an der Emdener Straße wird bei mir höchste Priorität haben.

Zudem müssen der ÖPNV und Mobilitätskonzepte bedarfsgerecht entwickelt werden.

Zu unserer Infrastruktur gehören natürlich unsere Kanäle. Wir haben eine Verantwortung für Papenburg als älteste und längste Fehnkolonie in Deutschland. Daher dürfen wir den Status Quo nicht hinnehmen. Wir müssen ein Ideenkonzept gegen die Verkrautung entwickeln. Auch sollten wir in Überlegungen einsteigen, inwieweit eine gewisse Schiffbarkeit erfolgen könnte.

Mit Herz und Kompetenz.

Über mich

Papenburg ist meine Heimat

Geboren bin ich 1986 in Friesoythe. Als ich ein halbes Jahr alt war, sind meine Eltern mit mir von Surwold nach Papenburg gezogen, für zwei Jahre zum Obenende und dann zum Untenende, wo ich mit meiner jüngeren Schwester Jana aufgewachsen bin.

Pascal Albers im Kleinkindalter

Ich bin in den kath. Kindergarten Noah gegangen, bin im Winter auf unseren Kanälen Schlittschuh gelaufen und habe im Sommer an Ferienpassaktionen teilgenommen.

Ich habe die Grundschule Mühlenschule und die Orientierungsstufe an der Kleiststraße besucht. ­Am Gymnasium Papenburg habe ich 2006 mein Abitur gemacht.

Offen für Neues zu sein, das ist mir stets wichtig. Und so habe ich in der 11. Klasse für ein Jahr eine High School in Maryland/USA besucht und bei einer Gastfamilie gelebt.

Mein Jura-Studium habe ich in Münster und in Düsseldorf absolviert. Im Rahmen meines anschließenden Referendariats habe ich u.a. am Amtsgericht Oldenburg und bei der IHK Oldenburg gearbeitet sowie die Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften in Speyer besucht. Das 2. Staatsexamen zum Volljuristen habe ich 2014 abgeschlossen.

Im Anschluss war ich bei einem deutschlandweit agierenden, Papenburger Familienunternehmen tätig und habe viele betriebswirtschaftliche Abläufe und Strukturen begleitet. Seit mehr als fünf Jahren arbeite ich nun als Rechtsanwalt mit dem Schwerpunkt Arbeitsrecht in einer Werlter Kanzlei mit mehreren Berufskollegen.

Pascal Albers vor Regal mit Rechtsbüchern

Hier wohne und lebe ich zusammen mit meiner Frau Katharina in ihrem ehemaligen Großelternhaus am Kanal in der Wiek, direkt neben der Bockwindmühle. Katharina arbeitet an der Berufsbildenden Schule Papenburg.
­Auch unsere beiden Familien leben in Papenburg und wir verbringen viel Zeit zusammen. Genauso sind wir gern mit unseren Freunden unterwegs.

Wir sind hier absolut heimisch und gern mittendrin. Selbstverständlich ist es für mich auch, jederzeit vor Ort präsent und ansprechbar zu sein – egal, ob beim Sport im Fitnessstudio, der Fahrradtour ans Obenende oder nach Aschendorf, beim Spaziergang um den Hauptkanal oder auch beim Rasenmähen in unserem Vorgarten.

Katharina und Pascal Albers vor der Friederike am Hauptkanal

Schon während meiner Schulzeit habe ich mich für andere eingesetzt. So war ich u.a. im Schülersprecher-Team des Gymnasiums Papenburg ­und Abitursprecher.

Seit Jahren engagiere ich mich ehrenamtlich in der Politik.

2006 kandidierte ich erstmals mit 19 Jahren erfolgreich für den Papenburger Stadtrat.

Pascal Albers am Rednerpult der CDU - Kreisverband Aschednorf-Hümmling

Bis heute begeistert mich Kommunalpolitik. ­Mit Leidenschaft setze ich mich für eine positive Entwicklung unserer Heimat ein und kümmere mich auch immer gern um kleinere Anliegen. Mehrere Jahre war ich Vorsitzender des Ausschusses für Jugend, Soziales und Sport, bis ich 2018 zum CDU-Fraktionsvorsitzenden gewählt worden bin.

Neben meinem Engagement im Stadtrat war ich viele Jahre in der Jungen Union aktiv, u.a. als Kreisvorsitzender und Mitglied im Landesvorstand. Als stellvertretender CDU-Kreisvorsitzender und Mitglied im CDU-Bezirksvorstand werde ich den kurzen Draht zu Entscheidungsträgern in Hannover, Berlin und Brüssel für unser Papenburg nutzen.

Ich bin begeisterter Tennisspieler. Regelmäßig schlage ich auch bei Punktspielen für meinen Verein TC Schwarz-Rot Papenburg auf. Seit 2011 bin ich ehrenamtlich im Vorstand engagiert, zunächst als 2. Sportwart und seit 2017 als 1. Vorsitzender. Mit einem tollen Vorstandsteam organisieren wir Turniere, Events und das gesellige Vereinsleben.

Pascal Albers spielt Tennis

Der Schüleraustauschorganisation Youth for Understanding e.V. bin ich als Vereinsmitglied seit jeher verbunden. Zudem habe ich über viele Jahre auch die Leitung von Seminaren und Auswahlgesprächen übernommen und in unserer Region Gastfamilien mit Austauschschülern betreut.

Für alle Stadtteile.

Aktuelles

Familie | Leben | Politik

Alles Liebe zum Muttertag 🌸 Aber ganz klar: Mütter sind 365 Tage im Jahr echte Superheldinnen und Powerfrauen - gerade auch während der Corona-Pandemie! Danke! 💪🏼

An meine liebe Mama: Danke für alles! ❤️

#muttertag #superheldinnen #powerfrauen #müttersindheldinnen #equality #papenburg #aschendorf
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Radfahren draußen an der frischen Luft - einfach gut 🚲👍🏼 Früher bspw. als Grundschüler zur Mühlenschule, heute zu beruflichen Terminen oder zur Freizeitgestaltung - so oft wie möglich fahre ich mit dem Rad.

Mit Hermann Vierdag, Inhaber der @radweltemsland , habe ich mich über den zunehmenden Trend der E-Bikes für jedes Alter und über die Zukunft der Mobilität, die sich nach meiner Ansicht besonders auf zwei Rädern abspielen wird, ausgetauscht.

Daher müssen wir auch Papenburg zu einer Fahrradstadt 2.0 so umgestalten, dass Radfahrer/innen noch mehr Raum bekommen. Mit innovativen Verkehrskonzepten und der Sanierung unserer Radwege!

#fahrradstadt #fahrradstraßen #freizeitanderfrischenluft #ebikes #mobilität #anpacken #mittendrintour #papenburg #aschendorf
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Outdoor Werft 👍🏻 Hier an dieser Stelle im Stadtpark möchte ein privater Investor einen Kletterturm mit Riesenschaukel und eine Adventure-Golf-Anlage errichten. Gerade in der aktuellen Corona-Zeit ist es ein hervorragendes Signal für die Zukunft Papenburgs und besonders auch für die jüngere Generation, dass in unserer Stadt eine neue hochattraktive Freizeitaktivität entstehen soll.

Mit dem Mehrgenerationenspielplatz, der Waldreling und bald evtl. einer Outdoor Werft wird es viele herausragende Attraktionen geben, die es so weit und breit in unserer Region nicht gibt. Wichtig ist mir, dass nach wie vor ausreichend Freiflächen zum freien Spielen und zur Naherholung erhalten bleiben.

Nicht nur der Tourismus, beispielsweise Klassen- und Jugendfreizeiten, wird profitieren, besonders auch unsere Bevölkerung erhält ein einzigartiges Freizeitangebot direkt vor der eigenen Haustür in zentraler Innenstadtlage. Wichtig: Nur der Besuch der Outdoor Werft wird Eintritt kosten, der Stadtpark und die Spielplätze bleiben kostenfrei. Meiner Meinung nach muss die Outdoor Werft in den Ferienpass eingebunden werden und es muss Ermäßigungen mit dem Familienpass geben.

Ich verspreche mir auch gute Synergieeffekte für eine positive Entwicklung des Hauptkanals. Wir sind auf dem Weg noch urbaner zu werden und wir wollen noch mehr Lebensqualität erreichen. Dazu könnte im Stadtpark auch noch ein Kleinkinderspielplatz der Stadt bspw. mit Wasserspielen für unter 3-Jährige beitragen.

#adventuregolf #klettern #outdoorwerft #jungegeneration #freizeitaktivitäten #papenburgmarketing #papenburg #aschendorf
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Der stationäre Einzelhandel als Shoppingerlebnis! Am Obenende gibt es seit mehr als sechs Jahren das Babyfachgeschäft @windelzwerg . Tolles Einkaufen vor Ort unter dem Motto „Für Kleine ganz groß“. Mit der Inhaberin Katrin Pieper habe ich mich über die Stärken des stationären Einzelhandels ausgetauscht. Es geht um Service und Beratung, es geht darum Kunden zu begeistern. 👍🏻

Ich hoffe sehr, dass alle Einzelhändler gut durch diese äußerst schwierige Zeit kommen.

Ganz klar für mich ist, dass wir den stationären Handel unterstützen und gemeinsam auch neue Wege gehen müssen. Die Corona-Pandemie und das Online-Shopping sind echte Herausforderungen für viele Einzelhändler. Das Internet kann aber die Beratung im Geschäft nicht ersetzen. Der Handel vor Ort lebt zudem von Emotionen, Erlebnissen und Begegnungen. Es gibt viele spannende Konzepte, mit denen man nach dem aktuellen Lockdown die Kunden in Papenburg weiter begeistern kann.

Warum bspw. nicht auch Pop-up-Stores in leerstehenden Ladenflächen mit Eventcharakter ermöglichen, wodurch zusätzliche Erlebnisse vor Ort geschaffen werden?

#einzelhandel #shopping #einkaufenvorort #babyfachgeschäft #gemeinsamstark #papenburglocals #obenende #papenburg #aschendorf
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Innehalten am nationalen Corona-Gedenktag: 34 Lilien-Knospen und 34 Grabkerzen als Gedenken an die mittlerweile 34 Papenburger/innen, die an oder mit dem Corona-Virus gestorben sind. 34 ist mehr als nur eine Zahl. Hinter jedem dieser 34 Todesfälle steht ein tragisches Schicksal, eine Familie, Partner und Freunde, die mit dem Verlust und dem Schmerz zurückbleiben.

Unsere Gedanken sind besonders am heutigen Sonntag bei allen, die durch oder während der Corona-Pandemie einen geliebten Menschen verloren haben und sich meist auch nicht wie gewünscht verabschieden konnten.

Das Corona-Virus zeigt uns, wie verletzbar wir Menschen sind. Die Stadt Papenburg hat heute bis 20 Uhr vor dem Rathaus eine temporäre, coronaschutzkonforme Gedenkstätte eingerichtet; die Flaggen hängen als Zeichen der Trauer auf halbmast.

Halten wir alle in dieser schwierigen Zeit weiter zusammen!

#coronagedenktag #wirgedenken #wirhaltenzusammen #miteinander #papenburg #aschendorf
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Wir wünschen euch frohe Ostern 🐣🐇

Auch wenn es erneut anders ist: Genießt die Feiertage und macht euch eine schöne Zeit. Bleibt gesund 🍀

#froheostern #zeitgenießen #ostern2021 #bleibtgesund #miteinander #papenburg #aschendorf
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Chapeau: Herzlichen Glückwunsch zum Neubau-Auftrag 💪🏼

Gerade in diesen herausfordernden Zeiten ist es ein sehr starkes Signal für den Werftstandort Papenburg, dass unsere Meyer Werft den weltweit einzigen Auftrag für den Neubau eines Kreuzfahrtschiffes seit Corona-Beginn erhalten hat.

Das ist eine Glanzleistung und ein wichtiger Baustein in Richtung Zukunft. Danke an alle Beteiligten auf der Werft. Natürlich sind damit längst nicht alle Schwierigkeiten überwunden. Der Neubauauftrag, sogar von einem neuen Kunden, macht aber Hoffnung und Zuversicht.

Bis 2025 gibt es nun eine konkrete Perspektive, auch wenn die Auslastung nach wie vor auf einem deutlich niedrigeren Niveau ist als noch vor der Corona-Pandemie eingeplant. Dies gibt Zeit, auch über weitere Geschäftsfelder zu sprechen und sich zukunftsfest aufzustellen. Alle Beteiligten sollten nun weiter gemeinsam an einem echten Zukunftsprogramm arbeiten.

Die vielfältigen Herausforderungen - sowohl wirtschaftlich als auch sozial - können wir alle nur gemeinsam bewältigen. Es gilt: Miteinander statt gegeneinander für unser Papenburg!

#papenburg #aschendorf #gemeinsam #zukunftsperspektiven #meyerwerft #kreuzfahrt #cruise
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„Socken rocken“ am Hauptkanal 🧦 Ein sichtbares Zeichen für die Belange von Menschen mit Downsyndrom und für eine offene und bunte Gesellschaft für alle Menschen in Papenburg ❤️

Aus voller Überzeugung unterstütze ich die heute gestartete, hervorragende Aktion des @familienkreis.downsyndrom . Macht mit, sagt euren Verwandten und Freunden Bescheid und hängt noch bis zum Welt-Downsyndrom-Tag am Sonntag (21. März) am Hauptkanal eine bunte Socke auf.

Lasst uns damit Corona-konform die schönste Wäscheleine Papenburgs gestalten und mit den vielen bunten Socken zeigen, dass wir in Papenburg gemeinsam für Vielfalt, Inklusion und Lebensfreude eintreten.

#papenburg #aschendorf #emsland #weltdownsyndromtag #sockenrocken #inklusion #vielfalt
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    Pascal Albers hockt neben seinem Fahrrad in der Natur